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ZUCCHINI  – aus der Familie der Kürbisgewächse 

Der Ursprung der Zucchini lässt sich etwa ins 17. Jahrhundert zurückführen. Sie ist ein Alleskönner und schmeckt ­roh, gekocht, gegrillt oder auch gebraten und lässt sich auch bestens mit anderem Gemüse kombinieren. Auch die sehr große gelbe Blüte ist für den Verzehr geeignet und gilt als Delikatesse. Darüber hinaus hat die Zucchini auch farblich einiges zu bieten, so findet man sie mit weißen, gelben, creme-grünen, dunkelgrünen sowie gestreiften Früchten. 

Die Zucchini hat es in sich. Neben ihrer äußeren Erscheinung steckt auch einiges drin. Sie besteht zwar zu etwa 95% aus Wasser, ist aber auch reich an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Der hohe Wasseranteil ist sehr gut für unsere Durchblutung. An Mineralien enthält die Zucchini beispielsweise viel Kalium was an der Energieproduktion beteiligt ist und wichtig für die Gesundheit unserer Zellen ist.  Auch enthält die Zucchini einen hohen Anteil an Vitamin C, was vor allem für unser Immunsystem und bei vielen Stoffwechselvorgängen wichtig ist.

Saisonalität: Der heimische Anbau ist von Juni bis Oktober üblich.

Zucchini-Kuchen

Zutaten

200g Zucchini
225g Mehl
1 TL Natron
½ TL Backpulver
1 TL Zimt
½ TL Nelke (optional)
200g Zucker
150g Apfelmus
75g Pflanzenöl
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz

Zubereitung:

Als Erstes die Zucchini reiben. Dann das Mehl, Natron, Backpulver, Zimt, Nelke, Zucker, Salz vermischen und in einer separaten Schüssel Apfelmus, Pflanzenöl, Vanilleextrakt mischen. Dann die beiden Zutaten mit den geriebenen Zucchini mischen und in eine gefettete Backform füllen. Bei 170° Celsius ca. 1 Stunde backen.