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BASILIKUM– aus der Familie der Lippenblütler

Das Basilikum, auch Königskraut genannt, kennt man heute meist aus der Küche und hat seinen Ursprung, so munkelt man, in Ost-Indien und dem Iran. Das aromatische Gewürz gilt gerade in der italienischen Küche als unabdingbar und lässt sich besonders gut mit Knoblauch, Öl und Tomaten kombinieren. 
 
Jedoch ist das Basilikum nicht nur eine Gaumenfreude, sondern ist schon seit langem in der Naturheilkunde zuhause und wird dort als Heilkraut verwendet. Der Wirkstoff, der im Basilikum schlummert, ist eine Kombination aus ätherischen Ölen, Vitaminen, Gerbstoffen und Mineralien. So enthält es unteranderem Vitamin K und C und die Mineralstoffe Eisen und Calcium. Darüber hinaus wirkt Basilikum durch die enthaltenen ätherischen Öle entzündungshemmend und wirkt gegen Krämpfe im Magen und Darm.

Wenn man jedoch in den Genuss der außergewöhnlichen Vitalstoffdichte des Basilikums gelangen will, dann nützt ein einzelnes Blatt natürlich wenig. So bietet sich Pesto beispielsweise an, um auch leicht größere Basilikummengen zu genießen und die relevanten Vitalstoffgehalte aufzunehmen. Zusätzlich kann auch die Blüte geerntet und verspeist werden.

TIPP: Für die eigene Basilikumpflanze: Das Basilikum braucht ausreichend Sonne, Licht und Wasser. Abgeschnittene Triebe, die in Wasser eingelegt werden, bilden neue wurzeln.

RezeptVorschlag: Basilikum Pesto

ZUTATEN:

am besten nach Gefühl; im Folgenden nur Richtwerte

  • Basilikum (ca. 50g oder eine Topfpflanze) 
  • Petersilie (wenn vorhanden)
  • Olivenöl
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Sonnenblumenkerne (ca. 50-100g)
  • Salz und Pfeffer
  • Optional: Hefeflocken (Parmesanersatz)
  • Optional: Parmesan (ca. 50-100g)

ZUBEREITUNG:

  1. Alle Zutaten in einen Behälter/ Mixer füllen.
  2. Mixen.
  3. Abschmecken.
  4. Fertig!?­­

Tipp: Schmeckt super zu Pasta!